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Sieg unter Schmerzen – 11:10 in Weener

Als hätte das Spiel gegen Holterfehn noch nicht genug Schrammen und blaue Flecken hinterlassen, musste die HSG auch in Weener nach einigen teilweise überharten Aktionen durch ein Tal der Schmerzen gehen, bevor der knappe, aber hochverdiente 11.10-Erfolg in trockenen Tüchern war.

Schmerzen bereitete sich die HSG in der ersten Hälfte teilweise selbst, denn obwohl man um die robuste Abwehr der Gastgeberinnen wusste, ging man immer wieder dahin, wo es weh tat, nämlich mitten ins engste Getümmel. Insgesamt waren die Aktionen auf zu engem Raum und zu wenig vorbereitet vorgetragen, so dass sich nur sehr schwer klare Abschlusschancen ergeben wollten. Wenn diese aber entstanden, wurde diese stellenweise kläglich vergeben…und das hatte Konsequenzen, denn obwohl die HSG-Abwehr insgesamt stabil stand genügten ein paar kleine Wackler zum Ende der ersten Halbzeit, damit ganz unverhofft der Gastgeber mit einer 6:4-Führung in die Kabine gehen konnte. Das stellte zwar den Spielverlauf auf den Kopf, aber wer seine Chancen nicht nutzt, darf sich am Ende nicht beschweren, wenn der Gegner die Gunst der Stunde nutzt.

 

Im zweiten Abschnitt spielte die HSG nach einer kleinen Umstellung in der offensive nun druckvoller, geduldiger, raumgreifender und dann auch erfolgreicher. Mit ganz anderer Körpersprache nahm man nun den Kampf gegen verbissen kämpfende Rheiderländerinnen an und glich schnell aus, ehe man sich bis zur 54. Minute sogar Dank des ersten Treffers von Neuzugang Rimma Pfeifer mit 10:8 leicht absetzen konnte. Doch die Gastgeberinnen hielten weiter dagegen und innerhalb einer Minute glichen sie zum 10:10 aus. Intensive und hektische Schlussminuten folgten. Die entscheidende Szene war, zumindest für Katja Dahlmann, dann wieder mit großen Schmerzen verbunden. Hatte sie in Halbzeit eins bereits einen Schlag auf die Lippe bekommen, wurde ihr nun frei vor dem Tor in der Luft beinahe der Arm ausgerissen. Die eigentlich fällige Rote Karte ließ der ansonsten gut leitende Schiedsrichter zwar stecken, aber der fällige Strafwurf wurde von Ulli Schürmann nervenstark verwandelt.

Mit der Schlusssekunde bekamen die Gastgeberinnen dann aber noch einen Freiwurf zugesprochen. Trotz des Blocks gelang der weeneraner Rückraumwerferin Janka Kruse noch ein Wurf aufs Tor, den Sonja Rätsch zu Erleichterung alle parieren konnte. So feierte die HSG Leer nach hartem Kampf den dritten Sieg im dritten Spiel und damit einen gelungenen Saisonstart.

Am Sonntag  geht es nun zur HSG Emden 2

Für die HSG Leer spielten: Sonja Rätsch (TW), Martina Kohn (1/3), Kathrin Maahs (-), Maike Gerdes (4/8), Martina Hieronimus (-/1), Ulli Schürmann (1/10), Katja Dahlmann (2/8), Claudia Köster (-), Kerstin Gröger (2/10), Rimma Pfeifer (1/1), Antje Friedrichs (-/1)

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HSG erkämpft sich zweiten Saisonerfolg – 14:9 gegen Germania Holterfehn

Dass es nicht leicht werden würde für die HSG Leer, war im Vorfeld schon befürchtet worden, denn erstens hatte Holterfehn durch seinen Erfolg gegen Marienhafe ein Ausrufezeichen gesetzt, und zweitens fehlte mit Corinna Teyen, Claudia Köster und Anja Hüners eine komplette Rückraumreihe sowie eine ganze Reihe weiterer Spieler, so dass man mit nur zwei Auswechselspielern anreisen musste.

Dennoch zeigte sich schnell, dass das eigentliche Problem in diesem Spiel erst einmal ganz woanders lag, denn die wenig glückliche Schiedsrichteransetzung übergab die Spielleitung an zwei jugendliche Mädchen, die der Partie nicht gewachsen waren, was oft zulasten der HSG ging, da das oft überharte und ungeschickte Einsteigen der Gastgeberinnen weder mit Zeitstrafen noch mit Strafwürfen geahndet wurde. Aber die HSG musste sich auch selbst an die eigene Nase fassen, denn klare Chancen wurden zu oft leichtfertig vergeben, so dass man zur Halbzeit lediglich 5 Treffer erzielen konnte und nur Dank der starken Abwehrarbeit somit mit einer 5:3 Führung in die Kabine gehen durfte.

Gegen die 5:1 Deckung wollte man im zweiten Spielabschnitt verstärkt über den Kreis zum Erfolg kommen, was im Prinzip auch durch die zunehmend offensiver spielenden Gäste auch das richtige Rezept gewesen wäre, wenn nicht zahlreiche ungenaue Pässe, Fangfehler und Unkonzentration im Abschluss immer wieder einen klares Absetzen im Ergebnis verhinderten. Hier merkte man doch schon, dass einigen Spielern eine kurze Auswechslung gut getan hätte. So aber musste die HSG auf die Zähne beißen und tat dies am Ende auch erfolgreich, über ein 8:7 nach 47 Minuten setzte man sich am Ende dann doch noch ab und gewann schließlich verdient mit 14:9.

Am Mittwoch nun geht es dann zum Auswärtsspiel nach Weener. Anpfiff in Weener ist um 20.30 Uhr.

Für die HSG spielten: Sonja Rätsch (TW), Ulli Schürmann (5/9),Kathrin Maahs (-), Martina Kohn (1/2), Antje Friedrichs (-/1), Kerstin Gröger (1/8), Katja Dahlmann (4/6), Martina Hieronimus (1/1), Maike Gerdes (2/4)

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Spiele ab dem 11.10.2014

Mi. 15.10.2014 20:30 806135 HSG Weener/Bunde – Damen
Sa. 18.10.2014 13:30 806109 HSG Emden – männl. Jugend B
So. 19.10.2014 15:00 806107 HSG Emden II – Damen
Do. 23.10.2014 18:45 806109 HSG Emden – männl. Jugend A

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Erfolgreicher Start in die Saison – 17:11 gegen Marienhafe

Nach der kurzen und von zahlreichen Verletzungen geprägten Vorbereitung war man bei der der HSG durchaus gespannt auf das erste Saisonspiel, war doch mit TuRa Marienhafe eine Mannschaft zu Gast, die als spielstark galt, die ihrerseits aber ihr erstes Saisonspiel verloren hatte. In einer umkämpften Anfangsphase benötigte die HSG dann auch wie erwartet ein wenig Zeit, um ins Spiel zu finden, aber über ein 2:2 nach gut 10 Minuten setzte sich die HSG, die zumindest in der Defensive sicher stand zunehmend ab, auch weil man in der Offensive zunehmend lauffreudiger und zwingender spielte. Zur Halbzeit hatte man sich mit 9:5 zumindest bereits ein wenig absetzen können.

Nach dem Wiederanpfiff, wechselt man kurzzeitig das Deckungssystem, was die Gäste offensichtlich irritierte, denn die HSG kam in dieser Phase zu einigen schnellen Ballgewinnen und setzte sich auf 11:5 ab, was einer Vorentscheidung gleich kam. Dies sah man wohl auch auf Marienhafer Seite so, denn die Gegenwehr erlahmte zusehends, was es der HSG erlaubte, das Ergebnis bis kurz vor Schluss auf 16:8 zu erhöhen. Am Ende gelang Marienhafe lediglich noch ein wenig Ergebniskorrektur, so dass die HSG schließlich einen ungefährdeten 17:11 Erfolg feiern durfte, bei dem zumindest viele gute Ansätze schon erkennbar waren.

Für die HSG spielten: Sonja Rätsch, Katja Dahlmann (2), Antje Friedrichs (1), Maike Gerdes (2), Martina Kohn (1), Martina Hieronimus, Ulli Schürmann (4), Kerstin Gröger (7), Claudia Köster, kathrin Maahs, Anja Hüners

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Die Spiel am Wochenende

Sa.     04.10.2014   14:00     811102      JSG Wilhelmshaven II – weibl. Jugend B
Sa.     04.10.2014   14:00     806122     männl. Jugend C -  TuRa Marienhafe II
Sa.     04.10.2014   18:00     806122     Damen – TuRa Marienhafe II

Die 806122 und 811102 stehen für Hallen in denen die Spiele stattfinden. Die Anschriften sind unter den Hallenlisten zu finden.

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Spannender Saisonauftakt der A-Jugend

Am heutigen Sonntag bestritt unsere A-Jugend ihr erstes Saisonspiel gegen HG Jever/Schortens.

Es war ein spannendes, intensives aber faires Spiel, wobei die Zuschauer auf ihre Kosten kamen.

“Die körperlich überlegenen Gäste sind schon ein dickes Brett”, mahnte der Trainer, “schliesslich haben sie einige Spieler in ihren Reihen, die auch schon in der 1.Herren von Jever/Schortens spielen.”

Also hieß es von Anfang an kämpfen und gegenhalten.

Die Gäste hatten mit ihren großen Rückraumspielern auch den besseren Start erwischt und konnten mit 5:3 in Führung gehen. Aber Dank guter Abwehrleistung blieben wir dran und gestalteten die Partie ausgeglichen. Leider ließen wir in dieser Phase des Spiels vorne zu viele Chancen liegen. Dabei konnte sich der Gästetorhüter mit guten Paraden auszeichnen.

Kurz vor der Pause stand es 9:7 für die Gäste.

Aber unsere Abwehr wurde jetzt immer besser und Lucas Tapper hielt auch noch einen 7Meter, und so kamen wir Tor um Tor näher und konnten sogar mit einer 10:9 Führung in die Kabinen gehen.

In der 2.Halbzeit war die Begegnung nun sehr ausgeglichen.

Die Führungen wechselten ständig hin und her und kein Team konnte sich absetzen.

Kurz vor Schluß konnte sich Jever/Schortens mit 2 Toren in Front bringen, weil bei unseren Mannen nun auch langsam die Puste ausging.

Es wurde Zeit für ein Timeout, wo die Mannschaft noch mal neu eingestellt wurde. Mit kühlem Kopf und Kampf kam es, dass Lukas Lachmann in der letzten Minute das 22:22 erzielte. Das Spiel war aber noch nicht zu Ende.

Die Gäste waren im Ballbesitz, und es waren noch 50 Sekunden zu spielen.

20 Sekunden vor dem Abfiff konnten wir den Ball erobern und setzten zum Tempogegenstoß an,wurden dann aber zurückgepfiffen.

Nun waren noch 15 Sek. zu spielen. Die Mannschaft wurde ermahnt ruhig zu spielen und erst kurz vor Schluß zu werfen.

Und tatsächlich gelang es Henning Curbach 2 Sek. vor dem Ende den glücklichen aber doch verdienten Siegtreffer zu erzielen.

Schließlich muß man sagen, dass es ein gutes Spiel von beiden Seiten war. Auch die Schiedsrichter muß man erwähnen, die in der teils hektischen aber immer fairen Partie Ruhe bewahrten.

Und wieder war es eine starke mannschaftliche Leistung!!!

 

Für Leer spielten:

Lucas Tapper,Lars Hoppen,Fabian von Halle,JoJo Auge,Lukas Lachmann,Jan Aldag,Joosten Theermann,Henning Curbach,Tjark Petzold und Yoofi Auge

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Die nächsten Spiele

Halle
Sa. 27.09.2014    17:00     806109     HSG Emden - männl. Jugend A
So. 28.09.2014    11:00     806122     männl. Jugend B - HG Jever/Schortens
So. 28.09.2014    16:15     806105      SV Sprint Westoverledingen e.V. - männl. Jugend C

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HSG Herren beenden die Saison mit einer weiteren Niederlage, 23 zu 24

Zum letzten Heimspiel der Saison war SV Sprint Westoverledingen in der BBS Halle in Leer zu Gast. Im Gegensatz zu den letzten Spielen der HSG Herren saßen ungewohnt viele Spieler auf der Bank. Trotzdem fand die Mannschaft in den ersten Minuten überhaupt nicht ins Spiel, so dass sich die Gäste gleich mit einigen Toren absetzen konnten.

Nach einiger Zeit fanden die Gastgeber dann doch etwas besser ins Spiel und konnten den Spielstand sogar ausgleichen und auch in Führung gehen. Während des gesamten Spiels gab es mehrere Unterbrechungen, da die Leeraner Spieler immer wieder im Gesicht und am Kopf getroffen wurden. Christian Saathoff musste sogar das Spielfeld mit einer Platzwunde am Kopf verlassen und konnte nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen.

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Fahrlässig locker zum Erfolg – Damen siegen 23:16 gegen Holterfehn

Gegen den Tabellenletzten wollten die HSG Damen noch einmal in ihrem letzten Saisonspiel ein richtig gutes Spiel zeigen, doch der innere Schweinhund, der gerne auch auf den Namen Lässigkeit, in diesem Fall auch Fahrlässigkeit hört, war über weite Strecken leider nicht zu bändigen.

Dabei zeigte sich fast das gesamt Spiel das gleiche Schema: Die HSG zeigte teilweise wunderschöne und sehenswerte Angriffsaktionen, erzielte damit tolle Tore, ließ aber mindestens das Doppelte an Chancen auch liegen. Die ausgezeichnete Torfrau der Gäste konnte sich im Minutentakt auszeichnen, während Holterfehn auf der Gegenseite auf eine doch sehr sorglose Abwehr der HSG traf. So kam es wie es kommen musste, einem wunderschönen HSG-Treffer und zahlreichen vergebenen Großchancen folgte auf der Gegenseite ein Gegentreffer der Marke “Einfach mal aufs Tor geworfen” immer artig im Wechsel.  So ging es mit einer knappen 10:9 Führung in die Halbzeit, aber der Spielstand vermochte leider nicht den Eindruck des Spielverlaufs zu überwinden. Zwar wusste jeder, dass man es besser machen musste, aber die spielerische Überlegenheit war so eindeutig, dass kaum Zweifel an einem Sieg aufkamen, trotz des engen Ergebnisses. So half dann auch die defensivere 5:1 Abwehrformation kaum, weil man weiter offensiv und sorglos agierte und, wie schon in Halbzeit 1, Sonja Rätsch nun auch Torfrau Nina Arends mehr Beschäftigung bot, als diesen lieb sein konnte. Erst als nach 40 Minuten Holterfehn sogar zum 12:12 ausgleichen konnte, besann sich die HSG darauf, das ganze Unterfangen nun gewissenhafter anzugehen, nicht zuletzt auch angestachelt von Holterfehner “Ungeschicklichkeiten” in der Abwehr, die ein um das andere mal um die Gesundheit der HSG-Spieler fürchten ließen, wenn diesen bei hohem Tempo noch in den Wurfarm gegriffen wurde. Über ein 15:12 setzte sich die HSG nun ab und gewann am Ende dann gegen resignierende Gäste auch eindeutig und verdient mit 23:16. Anlass zur überschwenglicher Freude bot aber nur die Tatsache, dass die Mannschaft kurz vor dem Ende einen Treffer mit einer schönen Freiwurfkombination erzielen konnte, wofür Trainer Dirk Züchner vor dem Spiel “einen ausgelobt” hatte.

Für die HSG spielten: Sonja (T), Nina (T), Alex (1), Maike (3), Kohny (2), Corinna (2), Kerstin (7), Claudia K. (5), Antje, Karin, Martina (1), Ulli (2)

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HSG siegt dank Leistungssteigerung klar – 18:7 gegen Völlenerfehn

Nachdem die Spiele gegen die Gäste aus Völlenerfehn zuletzt immer knapp und hart umkämpft waren, hatte es sich die HSG in diesem Spiel zum Ziel gesetzt, ihre spielerischen Vorteile endlich einmal auch auf die Platte zu bringen und einen diesmal eindeutigen und sicheren Sieg zu erzielen.

Die erste Halbzeit allerdings zeigte das gewohnte Programm im Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die HSG war zwar in der Tat spielerisch überlegen, verballerte aber seine Chancen im Minutentakt, darunter auch wieder zahlreiche Strafwürfe. Die kampfstarken Gäste aus Völlenerfehn machten es der HSG zudem schwer, auch weil man oft zu früh den Abschluss suchte und sich dadurch oft festlief. Die Deckung vor einer sicheren Torfrau Sonja Rätsch stand aber sicher und auch das Umschaltverhalten funktionierte bereits gut, alleine das 0:1 konnten die Gäste aus einem Gegenstoß heraus erzielen. Zur Halbzeit musste sich die HSG dennoch mit einem gewohnt knappen 6:6 in die Kabine begeben.

Nach die Wiederanpfiff erzielte Corinna Teyen das schnelle 7:6, Völlenerfehn glich durch Brunhilde Vopahl aus, es sollte der letzte Treffer der Gäste in diesem Spiel bleiben, zumal Martina Kohn die gefährliche Außenspielerin der Gäste komplett aus dem Spiel nehmen konnte und die glänzend aufgelegte Torfrau Nina Arends die wenigen Chancen, die die sichere Deckung noch zuließ, allesamt entschärfen konnte. So zog die HSG, die ihre Chancen nun besser, weil geduldiger, herausspielte und diese nun auch nutzte, unaufhaltsam davon. Vor allen Dingen Corinna Teyen, die im Hinspiel noch unglücklich agierte, avancierte zur besten Torschützin der HSG. Aber auch eine Einzeldeckung gegen Corinna konnte die HSG nun nicht mehr aus der Rhythmus bringen, andere sprangen ein und trafen am Ende nach Belieben, so dass schließlich am Ende der im Vorfeld angestrebte deutliche und schön herausgespielte 18:7-Erfolg der HSG Damen stand.

In ihrem letzten Saisonspiel trifft die HSG nun am Sonntag um 14 Uhr auf Germania Holterfen.

Für die HSG spielten: Sonja (T), Nina (T), Alexandra (1), Maike (4), Kathrin, Kohny (1), Ulli, Karin, Corinna (10), Kerstin, Claudia (1), Antje (1)

 

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