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Packendes Gipfeltreffen endet Remis – 11:11 gegen TSV Holtrop

Beides Teams hielten ihre Serie und blieben auch nach dem Spitzenspiel der Regionsliga ungeschlagen, womit die HSG Leer zudem ihre Spitzenposition gegen Holtrop verteidigen konnte. Danach sah es aber nicht immer aus. Zwar hatte man einen klaren Matchplan gegen den Regionsoberligaabsteiger, die Umsetzung aber führte nicht immer zu den erhofften Ergebnissen.

In der Deckung stand man wie erhofft sehr sicher und Holtrop konnte sich zu keinem Zeitpunkt gefährlich an den Kreis hin durchsetzen, so dass nur einige durchaus umstrittene Strafwürfe und Gegenstöße zu Treffern führen konnten. Damit lag man defensiv voll im Soll, die Offensive aber blieb trotz der klareren Chancen gegenüber den Gästen weit unter ihren Möglichkeiten. Tempospiel gab es beinahe gar nicht, Positionswechsel blieben Mangelware, Abschlüsse aus dem Rückraum ebenso, dazu kam eine mäßige Chancenverwertung, gerade auch bei den Strafwürfen, was doppelt bitter war, führten doch ausgerechnet zwei verworfene Strafwürfe zu direkten Gegentoren durch Gegenstöße. So ging man, obwohl von der Spielanlage eigentlich besser, dennoch nicht unverdient mit einem 4:6 Rückstand in die Kabine.

Hier wurden nochmal die Fehlerquellen angesprochen und vor allen Dingen auch das eigene Tempospiel gefordert. Das aber zeigte gleich Holtrop, denn nach einem Ballverlust bei eigenem Gegenstoß setzten die Gäste den ersten Treffer der zweiten Hälfte zum 7:4.

Die HSG war nun aber deutlich wacher und präsenter und zeigten im zweiten Spielabschnitt den unbedingten Willen, dieses Spiel nicht zu verlieren. Endlich zog man nun ein eigenes Tempospiel auf, erwies sich als variabler und beweglicher im Angriffsspiel, aber leider nicht zwingend abschlusssicherer. Erneut wurden gute Chancen vergeben, darunter auch erneut zahlreiche Strafwürfe, so dass die HSG das Spiel zwar dank einer erneut überragenden Abwehrarbeit eng halten konnte, der Ausgleich oder gar die Führung aber einfach nicht gelingen wollten.

6 Minuten vor dem Ende schien sich das Schlachtenglück endgültig auf die Seite der Gäste geschlagen zu haben, ein Distanzwurf fand unglücklich den Weg ins Tor und die erste Schlampigkeit in der Deckung gar zur 11:8 Führung der Gäste. Die HSG stellte nun auf zwei Kreisläufer um und schien damit die Gäste zu verwirren, denn es folgten gleich drei Strafwürfe in Folge am Kreis von denen Martina Hieronimus und Rimma Pfeifer zumindest zwei verwerten konnten und Rimma war es auch die bei einem erweiterten Gegenstoß an den Kreis zog und dort nach schönem Anspiel von Martina Kohn zum vielumjubelten Ausgleich traf. Dann wurde es hektisch, da die angezeigte Spielzeit nicht mit der Uhr des Schiedsrichtergespanns übereinstimmte. So bekam Holtrop noch einen Angriff, der aber von der starken HSG Abwehr abgefangen wurde, in Unkenntnis der genauen Spielzeit wurde aber der 20sekündige Ballbesitz verschlafen, so dass der mögliche Siegtreffer ausblieb.

Trotz der offensiven Unzulänglichkeiten vor allen Dingen im ersten Spielabschnitt durfte die HSG aber mit ihrer starken Abwehrarbeit und ihrem kämpferischen Einsatz hochzufrieden sein. Am kommenden Samstag geht die Reise dann zum Jahresabschluss nach Hage.

Für die HSG spielten: Sonja Rätsch (TW), Martina Kohn (1/6), Kathrin Maahs, Rimma Pfeifer (3/6), Martina Hieronimus (1/2), Ulli Schürmann (-/11), Claudia Köster (-/1), Antje Friedrichs (-/1), Kerstin Gröger (3/13), Katja Dahlmann (3/11), Karin Sleeper

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Spiele am Wochenende

Sa. 15.11.2014 15:00 805137 HSG Friedeburg/Burhafe – männl. Jugend A
So. 16.11.2014 11:00 806122 Damen – TSV Holtrop
So. 16.11.2014 15:00 806122 männl. Jugend B – HSG Varel-Friesland

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Damen bewahren weiße Weste – 15:10 bei HSG Emden 2

Den bis dahin guten Saisonstart veredelten die Damen der HSG Leer mit ihrem vierten Sieg im vierten Spiel und können damit mit einer weißen Weste in die 4-wöchige Herbstpause gehen.

In der kleinen Borssumer Halle erwartete die HSG das erwartet schwere Spiel gegen eine massive Deckung der Emder, was sich auch in dem Halbzeitstand von 4:2 widerspiegelte. Die HSG war von Anfang an spielbestimmend und hatte Emden mit einer engagierten Abwehrleistung im Griff, gegen die massierte Deckung aber stellte sich die HSG nicht immer geschickt an und vergab zudem erneut zahlreiche Chancen.

Im zweiten Spielabschnitt gelang es dann deutlich besser, den Emder Abwehrblock aufzureißen und die Chancenhoheit lag nun noch deutlicher auf Seiten der HSG, die sich zwar schnell auf 8:4 absetzen konnte, aber sich letztlich nie ganz sicher fühlen konnte. Das lag zum einen daran, dass man aufgrund zahlreicher Ausfälle nur wenig Möglichkeiten zum Wechseln und Erholen hatte, aber auch weil die Chancenverwertung immer noch nicht zufriedenstellend war. Dennoch erwies sich die HSG am Ende als hochverdienter Sieger und zeigte insgesamt eine gute Leistung, lediglich der Torabschluss muss in den nächsten Spielen noch deutlich verbessert werden.

Für die HSG spielten. Sonja Rätsch (TW), Martina Kohn (2/5), Maike Gerdes (1/9), Martina Hieronimus (-/1), Katja Dahlmann (3/11), Kerstin Gröger (5/15), Claudia Köster (1/1), Rimma Pfeifer (2/3), Ulli Schürmann (1/11)

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Sieg unter Schmerzen – 11:10 in Weener

Als hätte das Spiel gegen Holterfehn noch nicht genug Schrammen und blaue Flecken hinterlassen, musste die HSG auch in Weener nach einigen teilweise überharten Aktionen durch ein Tal der Schmerzen gehen, bevor der knappe, aber hochverdiente 11.10-Erfolg in trockenen Tüchern war.

Schmerzen bereitete sich die HSG in der ersten Hälfte teilweise selbst, denn obwohl man um die robuste Abwehr der Gastgeberinnen wusste, ging man immer wieder dahin, wo es weh tat, nämlich mitten ins engste Getümmel. Insgesamt waren die Aktionen auf zu engem Raum und zu wenig vorbereitet vorgetragen, so dass sich nur sehr schwer klare Abschlusschancen ergeben wollten. Wenn diese aber entstanden, wurde diese stellenweise kläglich vergeben…und das hatte Konsequenzen, denn obwohl die HSG-Abwehr insgesamt stabil stand genügten ein paar kleine Wackler zum Ende der ersten Halbzeit, damit ganz unverhofft der Gastgeber mit einer 6:4-Führung in die Kabine gehen konnte. Das stellte zwar den Spielverlauf auf den Kopf, aber wer seine Chancen nicht nutzt, darf sich am Ende nicht beschweren, wenn der Gegner die Gunst der Stunde nutzt.

 

Im zweiten Abschnitt spielte die HSG nach einer kleinen Umstellung in der offensive nun druckvoller, geduldiger, raumgreifender und dann auch erfolgreicher. Mit ganz anderer Körpersprache nahm man nun den Kampf gegen verbissen kämpfende Rheiderländerinnen an und glich schnell aus, ehe man sich bis zur 54. Minute sogar Dank des ersten Treffers von Neuzugang Rimma Pfeifer mit 10:8 leicht absetzen konnte. Doch die Gastgeberinnen hielten weiter dagegen und innerhalb einer Minute glichen sie zum 10:10 aus. Intensive und hektische Schlussminuten folgten. Die entscheidende Szene war, zumindest für Katja Dahlmann, dann wieder mit großen Schmerzen verbunden. Hatte sie in Halbzeit eins bereits einen Schlag auf die Lippe bekommen, wurde ihr nun frei vor dem Tor in der Luft beinahe der Arm ausgerissen. Die eigentlich fällige Rote Karte ließ der ansonsten gut leitende Schiedsrichter zwar stecken, aber der fällige Strafwurf wurde von Ulli Schürmann nervenstark verwandelt.

Mit der Schlusssekunde bekamen die Gastgeberinnen dann aber noch einen Freiwurf zugesprochen. Trotz des Blocks gelang der weeneraner Rückraumwerferin Janka Kruse noch ein Wurf aufs Tor, den Sonja Rätsch zu Erleichterung alle parieren konnte. So feierte die HSG Leer nach hartem Kampf den dritten Sieg im dritten Spiel und damit einen gelungenen Saisonstart.

Am Sonntag  geht es nun zur HSG Emden 2

Für die HSG Leer spielten: Sonja Rätsch (TW), Martina Kohn (1/3), Kathrin Maahs (-), Maike Gerdes (4/8), Martina Hieronimus (-/1), Ulli Schürmann (1/10), Katja Dahlmann (2/8), Claudia Köster (-), Kerstin Gröger (2/10), Rimma Pfeifer (1/1), Antje Friedrichs (-/1)

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HSG erkämpft sich zweiten Saisonerfolg – 14:9 gegen Germania Holterfehn

Dass es nicht leicht werden würde für die HSG Leer, war im Vorfeld schon befürchtet worden, denn erstens hatte Holterfehn durch seinen Erfolg gegen Marienhafe ein Ausrufezeichen gesetzt, und zweitens fehlte mit Corinna Teyen, Claudia Köster und Anja Hüners eine komplette Rückraumreihe sowie eine ganze Reihe weiterer Spieler, so dass man mit nur zwei Auswechselspielern anreisen musste.

Dennoch zeigte sich schnell, dass das eigentliche Problem in diesem Spiel erst einmal ganz woanders lag, denn die wenig glückliche Schiedsrichteransetzung übergab die Spielleitung an zwei jugendliche Mädchen, die der Partie nicht gewachsen waren, was oft zulasten der HSG ging, da das oft überharte und ungeschickte Einsteigen der Gastgeberinnen weder mit Zeitstrafen noch mit Strafwürfen geahndet wurde. Aber die HSG musste sich auch selbst an die eigene Nase fassen, denn klare Chancen wurden zu oft leichtfertig vergeben, so dass man zur Halbzeit lediglich 5 Treffer erzielen konnte und nur Dank der starken Abwehrarbeit somit mit einer 5:3 Führung in die Kabine gehen durfte.

Gegen die 5:1 Deckung wollte man im zweiten Spielabschnitt verstärkt über den Kreis zum Erfolg kommen, was im Prinzip auch durch die zunehmend offensiver spielenden Gäste auch das richtige Rezept gewesen wäre, wenn nicht zahlreiche ungenaue Pässe, Fangfehler und Unkonzentration im Abschluss immer wieder einen klares Absetzen im Ergebnis verhinderten. Hier merkte man doch schon, dass einigen Spielern eine kurze Auswechslung gut getan hätte. So aber musste die HSG auf die Zähne beißen und tat dies am Ende auch erfolgreich, über ein 8:7 nach 47 Minuten setzte man sich am Ende dann doch noch ab und gewann schließlich verdient mit 14:9.

Am Mittwoch nun geht es dann zum Auswärtsspiel nach Weener. Anpfiff in Weener ist um 20.30 Uhr.

Für die HSG spielten: Sonja Rätsch (TW), Ulli Schürmann (5/9),Kathrin Maahs (-), Martina Kohn (1/2), Antje Friedrichs (-/1), Kerstin Gröger (1/8), Katja Dahlmann (4/6), Martina Hieronimus (1/1), Maike Gerdes (2/4)

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Spiele ab dem 11.10.2014

Mi. 15.10.2014 20:30 806135 HSG Weener/Bunde – Damen
Sa. 18.10.2014 13:30 806109 HSG Emden – männl. Jugend B
So. 19.10.2014 15:00 806107 HSG Emden II – Damen
Do. 23.10.2014 18:45 806109 HSG Emden – männl. Jugend A

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Erfolgreicher Start in die Saison – 17:11 gegen Marienhafe

Nach der kurzen und von zahlreichen Verletzungen geprägten Vorbereitung war man bei der der HSG durchaus gespannt auf das erste Saisonspiel, war doch mit TuRa Marienhafe eine Mannschaft zu Gast, die als spielstark galt, die ihrerseits aber ihr erstes Saisonspiel verloren hatte. In einer umkämpften Anfangsphase benötigte die HSG dann auch wie erwartet ein wenig Zeit, um ins Spiel zu finden, aber über ein 2:2 nach gut 10 Minuten setzte sich die HSG, die zumindest in der Defensive sicher stand zunehmend ab, auch weil man in der Offensive zunehmend lauffreudiger und zwingender spielte. Zur Halbzeit hatte man sich mit 9:5 zumindest bereits ein wenig absetzen können.

Nach dem Wiederanpfiff, wechselt man kurzzeitig das Deckungssystem, was die Gäste offensichtlich irritierte, denn die HSG kam in dieser Phase zu einigen schnellen Ballgewinnen und setzte sich auf 11:5 ab, was einer Vorentscheidung gleich kam. Dies sah man wohl auch auf Marienhafer Seite so, denn die Gegenwehr erlahmte zusehends, was es der HSG erlaubte, das Ergebnis bis kurz vor Schluss auf 16:8 zu erhöhen. Am Ende gelang Marienhafe lediglich noch ein wenig Ergebniskorrektur, so dass die HSG schließlich einen ungefährdeten 17:11 Erfolg feiern durfte, bei dem zumindest viele gute Ansätze schon erkennbar waren.

Für die HSG spielten: Sonja Rätsch, Katja Dahlmann (2), Antje Friedrichs (1), Maike Gerdes (2), Martina Kohn (1), Martina Hieronimus, Ulli Schürmann (4), Kerstin Gröger (7), Claudia Köster, kathrin Maahs, Anja Hüners

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Die Spiel am Wochenende

Sa.     04.10.2014   14:00     811102      JSG Wilhelmshaven II – weibl. Jugend B
Sa.     04.10.2014   14:00     806122     männl. Jugend C -  TuRa Marienhafe II
Sa.     04.10.2014   18:00     806122     Damen – TuRa Marienhafe II

Die 806122 und 811102 stehen für Hallen in denen die Spiele stattfinden. Die Anschriften sind unter den Hallenlisten zu finden.

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Spannender Saisonauftakt der A-Jugend

Am heutigen Sonntag bestritt unsere A-Jugend ihr erstes Saisonspiel gegen HG Jever/Schortens.

Es war ein spannendes, intensives aber faires Spiel, wobei die Zuschauer auf ihre Kosten kamen.

“Die körperlich überlegenen Gäste sind schon ein dickes Brett”, mahnte der Trainer, “schliesslich haben sie einige Spieler in ihren Reihen, die auch schon in der 1.Herren von Jever/Schortens spielen.”

Also hieß es von Anfang an kämpfen und gegenhalten.

Die Gäste hatten mit ihren großen Rückraumspielern auch den besseren Start erwischt und konnten mit 5:3 in Führung gehen. Aber Dank guter Abwehrleistung blieben wir dran und gestalteten die Partie ausgeglichen. Leider ließen wir in dieser Phase des Spiels vorne zu viele Chancen liegen. Dabei konnte sich der Gästetorhüter mit guten Paraden auszeichnen.

Kurz vor der Pause stand es 9:7 für die Gäste.

Aber unsere Abwehr wurde jetzt immer besser und Lucas Tapper hielt auch noch einen 7Meter, und so kamen wir Tor um Tor näher und konnten sogar mit einer 10:9 Führung in die Kabinen gehen.

In der 2.Halbzeit war die Begegnung nun sehr ausgeglichen.

Die Führungen wechselten ständig hin und her und kein Team konnte sich absetzen.

Kurz vor Schluß konnte sich Jever/Schortens mit 2 Toren in Front bringen, weil bei unseren Mannen nun auch langsam die Puste ausging.

Es wurde Zeit für ein Timeout, wo die Mannschaft noch mal neu eingestellt wurde. Mit kühlem Kopf und Kampf kam es, dass Lukas Lachmann in der letzten Minute das 22:22 erzielte. Das Spiel war aber noch nicht zu Ende.

Die Gäste waren im Ballbesitz, und es waren noch 50 Sekunden zu spielen.

20 Sekunden vor dem Abfiff konnten wir den Ball erobern und setzten zum Tempogegenstoß an,wurden dann aber zurückgepfiffen.

Nun waren noch 15 Sek. zu spielen. Die Mannschaft wurde ermahnt ruhig zu spielen und erst kurz vor Schluß zu werfen.

Und tatsächlich gelang es Henning Curbach 2 Sek. vor dem Ende den glücklichen aber doch verdienten Siegtreffer zu erzielen.

Schließlich muß man sagen, dass es ein gutes Spiel von beiden Seiten war. Auch die Schiedsrichter muß man erwähnen, die in der teils hektischen aber immer fairen Partie Ruhe bewahrten.

Und wieder war es eine starke mannschaftliche Leistung!!!

 

Für Leer spielten:

Lucas Tapper,Lars Hoppen,Fabian von Halle,JoJo Auge,Lukas Lachmann,Jan Aldag,Joosten Theermann,Henning Curbach,Tjark Petzold und Yoofi Auge

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Die nächsten Spiele

Halle
Sa. 27.09.2014    17:00     806109     HSG Emden - männl. Jugend A
So. 28.09.2014    11:00     806122     männl. Jugend B - HG Jever/Schortens
So. 28.09.2014    16:15     806105      SV Sprint Westoverledingen e.V. - männl. Jugend C

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