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Ausgabe der Ostfriesenzeitung vom 26.06.2015

OZ Bericht 26.06.15

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HSG Leer Herren erhalten Startplatz in der Regionsoberliga Ostfriesland

Gute Nachrichten im Lager der HSG Leer. Die Handball Herren erhalten einen freigewordenen Platz in der Regions-Oberliga Ostfriesland, wo sie bereits vor dem Rückzug 2014/15 spielten. Natürlich wurde tagelang darüber diskutiert, ob man sich diesen Schritt zutrauen kann, da ja die Herrenmannschaft erst vor ein paar Wochen gegründet worden ist. Laut Vorstand und Mannschaftsverantwortlichen steckt aber großes Potenzial und Talent in den Jugendspielern, dazu die jahrelange Herren Erfahrung einiger Spieler, sodass man das Abenteuer in Angriff nehmen will. In der Spielklasse trifft man auf SG STV/VfL Wilhelmshaven, HG Jever/Schortens II, SG Moorsum, HSG Friedeburg/Burhafe, MTV Aurich, TUS Esens, TUS Norderney, TuRa Marienhafe II, SV SF Larrelt I, SV Sprint Westoverledingen und SV Warsingsfehn. Natürlich sind das mehr Spiele, weitere Fahrten und stärkere Gegner, aber auch in dieser Klasse wird man mit Sicherheit nicht komplett Chancenlos sein. Den Verantwortlichen ist bewusst, dass man von Anfang an um den Klassenerhalt spielen wird. Oberstes Ziel ist weiterhin, die Jugendlichen an den Herrenbereich heranzuführen und sie weiterzuentwickeln. Im Vordergrund soll der Spaß am Handball stehen. Mit der Vorbereitung beginnen die Mannen um Trainer Thorsten Tapper am 12.07.2015. Das erste Punktspiel steht dann am 19.09.2015 um 18:30 Uhr beim TUS Esens an. Die HSG Leer ist natürlich immer noch auf der Suche, nach neuen Spielern, die Lust auf Handball haben.

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Regionsliga Ostfriesland Männer

Die vorläufige Einteilung der Regionsliga ist nun online. Für die neuformierte Herren der HSG Leer geht es, Stand 17.06.2015 gegen folgende Mannschaften: TSV Germania Holterfehn, VFB Münkeboe, TSV Holtrop, HSG Emden II, HSG Emden III, SV Ems Jemgum, SV SF Larrelt II, HSG Weener Bunde und SV Warsingsfehn II. Der genaue Spielplan soll am Samstag den 20.06.2015 veröffentlicht werden. Der Großteil der Mannschaften ist für die HSG Leer unbekannt und schlecht einzuschätzen. Gegen jeden Gegner der Spielklasse muss man mit voller Konzentration ins Spiel gehen. Kein Gegner wird unterschätzt, aber auch nicht überschätzt. Die Mannschaft, der Trainer und der Vorstand blicken auf jeden Fall positiv in die Zukunft.

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Ausgabe der Ostfriesenzeitung vom 12.06.2015

OZ Bericht 12.06.15

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HSG Leer meldet sich im Herrenbereich zurück!

Nach einer Saison ohne Handball im Herrenbereich, hat der Vorstand der HSG Leer für die kommende Spielzeit 2015/16 wieder eine Mannschaft im Herrenbereich gemeldet. Über diese positive Mitteilung erfreut sich der gesamte Verein. Es lag der HSG sehr am Herzen, wieder eine Herrenmannschaft am Spielbetrieb stellen zu können. Die Mannschaft soll zum großen Teil aus A-Jugendlichen, Reaktivierten und ein paar Rückkehrern aus Warsingsfehn bestehen. Als Trainergespann sollen Thorsten Tapper und Torsten Menge fungieren. Das Team muss natürlich ganz unten starten und spielt somit in der Regionsliga Ostfriesland. Ziel soll es sein, die Jugendlichen an den Herrenbereich heranzuführen, sie weiterzuentwickeln und in Zukunft wieder attraktiven und erfolgreichen Herrenhandball in Leer zu sehen. Natürlich will man gerade mit der Mischung von Erfahrenen und Jugendlichen Spielern, in der ersten Saison zumindest im oberen Tabellendrittel landen und in naher Zukunft zurück in die Regionsoberliga Ostfriesland gelangen. Die Vorbereitung ist zurzeit in Planung. Wenn diese abgeschlossen ist, wird auch der komplette Kader, der Spielplan, weitere Termine usw. bekannt gegeben. Natürlich wartet ein hartes Stück Arbeit auf die Mannschaft, aber das nehmen die Jungs mit großer Vorfreude in Kauf. Mit einer gesunden Mischung aus Ehrgeiz, Kampf und Spaß soll sich in Leer wieder etwas entwickeln. Wir freuen uns auf diese Herausforderung! Wenn noch Interesse besteht, sich dieser Erfolgsorientierten Mannschaft anzuschließen, ist herzlich Willkommen.

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Weibliche Jugend schlägt Emden 20:4

Am Mittwoch war die neuformierte C-Jugend der HSG Emden zu Gast bei der HSG Leer, um Spielerfahrung zu sammeln. Dabei zeigten sich die noch unerfahrenen Gäste aus Emden natürlich noch reichlich unsortiert, aber höchst engagiert und spielfreudig.

Gerade die noch stark unsortierte Spielweise in der Offensive bereitete der HSG einige Probleme, da die richtige Zuordnung im Rahmen der 3:2:1 Deckung hier oft unmöglich war, so dass Torfrau Svantje Gruis durchaus einiges zu tun bekam. Erst langsam zeigte die HSG Leer dann auch besseres Abwehrverhalten, antizipiere Passwege, so dass vor allen Dingen Lina immer wieder Bälle abfangen konnte, während Ann-Cathrin und auch später Corinna durch gutes aggressives Deckungsverhalten überzeugte. So konnte die HSG auch immer wieder Gegenstöße Laufen, bei denen sich Nina und Imke als besonders treffsicher erwiesen. Das war auch notwendig, denn die Manndeckung der Emder bereitete Leer anfangs durchaus Probleme, da man hierdurch natürlich unter Druck geriet, Anspielstationen zu liefern, die vor allen Dingen in der Anfangsphase des Spiel oft nicht vorhanden waren. So entstand dann auch durchaus ein Lerneffekt bei der HSG Leer, die diese Situationen zunehmend besser in den Griff bekam und so dann auch endlich einige schöne Ballstafetten zeigen konnte. Über ein 9:3 nach 25 Minuten erspielte man sich so am Ende ein 20:4 in einem Spiel, an dem nicht nur beide Team Spaß hatten, sondern auch beide etwas lernen konnten.

Anhang 2

Für sie HSG Leer spielten: Svantje (TW); Nina (11); Lina; Ann-Cathrin (1); Lisa, Imke (7), Corinna (1), Maria, Kristina

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HSG Sieg reicht nicht zur Meisterschaft – 12:10 in Völlenerfehn

Im letzten Spiel der Saison musste die HSG Leer einen Sieg holen, um die theoretische Chance auf den Titel zu wahren, Voraussetzung dafür war allerdings eine Niederlage von Tabellenführer Holtrop in Münkeboe. Allerdings musste dafür erst einmal die HSG ihre Pflichtaufgabe erfüllen und dafür musste man ausgerechnet zu Angstgegner Völlenerfehn, gegen den man zwar zuletzt immer gewinnen konnte, sich jedoch auch immer wieder dabei heftig umkämpfte Schlagabtausche lieferte. Und auch dieses Aufeinandertreffen erfüllte die Erwartungen. Zwar führte die HSG schnell mit 3:0, dann aber wurde Völlenerfehn wach und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die HSG zwar in der Deckung weitgehend stabil stand, aber vorne einfach zu statisch spielte und so die aggressive offensive Deckung der Gäste nur selten in Verlegenheit bringen konnte. So rannte man sich immer wieder fest und musste am Ende froh sein, zumindest mit einer knappen 7:6-Führung in die Kabine gehen zu dürfen.

Für den zweiten Spielabschnitt hatte man sich nun einiges mehr vorgenommen, aber man zeigte sich dann doch sehr überrascht, dass die Gastgeberinnen entgegen ihrer gewohnten Spielweise nun defensiv 6:0 deckten, was der HSG eigentlich hätte entgegen kommen sollten, eigentlich…..denn trotz der Möglichkeit, nun endlich freier spielen zu können und auch die Rückraumqualitäten zu entfalten, bleibt das Spiel der HSG verkrampft und so konnte man an diesem Nachmittag nur froh sein, dass die Deckung gute Arbeit zeigte und somit lediglich 5 erzielte Treffer im zweiten Spielabschnitt  reichten, um am Ende  12:10 zu gewinnen, insgesamt verdient, aber nicht wirklich schön anzusehen.

Überschattet wurde das Spiel allerdings von der schweren Verletzung von Daniela Goldenstein auf Seiten von Völlenerfehn, der wir von dieser Stelle aus schnelle Genesung wünschen.

Leider reichte der Sieg der HSG am Ende “nur” zur Vizemeisterschaft, da Münkeboe leider nicht in der Lage war, Schützenhilfe gegen Holtrop zu leisten. Die HSG darf dennoch stolz auf eine gute Saison 2014/15 blicken, in der man daheim ungeschlagen blieb und sich auch spielerisch weiterentwickeln konnte.

Für die HSG Leer spielten: Sonja (TW); Kohny (-/19); Ulli (1/29); Kathrin (-/-); Claudi (2/18); Katja (-/36); Maike (2/22); Antje (1/6); Kerstin (6/66); Martina (-/4)

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HSG auch erneut siegreich – 20:16 gegen HSG Emden

Nach dem überzeugenden Auftritt wähnte sich einige auf Seiten der HSG nun wohl auf der sicheren Seite, (über-)harte Emderinnen ließen die HSG-Damen aber zu Beginn des Spiels erst einmal schlucken, denn während man auf Seiten der HSG wohl gehofft hatte, dass man nun mit neu entdeckter spielerischer Stärke den Gegner aus der Seestadt bezwingen könne, setzten diese auf Lauffreude und körperlichen Einsatz und überraschten damit Leer vor allen Dingen in der Deckung, denn trotz der defensiven Variante mit einer 6:0 Deckung, brachen die Gäste immer wieder gegen nur zögerlich agierende HSG-Damen bis an den Kreis durch und erzielten so immerhin 10 Treffer im ersten Spielabschnitt. Außerdem kaufte Emden der HSG mit teilweise überhartem Einsatz in der Deckung den Schneid ab, so dass die HSG nur selten spielerischen Glanz entfalten konnte. Am Ende war man auf Seiten der HSG froh, wenigstens mit einer 11:10 Führung in die Kabine gehen zu können.

In der Kabine musste die HSG sich erst einmal schütteln und registrieren, dass man Emden mit gepflegtem Schönspiel nicht beikommen kann. Priorität sollte vor allen Dingen die Stabilität der Deckung sein, wo man nun mehr körperliche und geistige Präsenz zeigen wollte. Auch wurden Lösungsansätze aufgezeigt, um sich der aggressiven Emder Deckung zu entziehen. Und so sah man dann auch eine völlig andere HSG Leer im zweiten Spielabschnitt auf der Platte. In 15 Minuten sollte den Gästen lediglich noch ein einziger Treffer gelingen, was die HSG nutzte, um die Weichen frühzeitig auf Sieg zu stellen. Der 16:11 Rückstand sorgte bei den Gästen leider für Frust, der sich in einigen unschönen Aktionen entlud, vor allen Dingen die agile Rimma Pfeifer bekam dies mehrfach schmerzhaft zu spüren und musste am Ende mit einem gebrochenen Finger vorzeitig das Feld verlassen. Doch die HSG erhöhte das Ergebnis weiter und führte bereits mit 20:14 ehe zwei Nachlässigkeiten in der Schlussminute Emden noch Ergebniskosmetik zum 16:20 erlaubte.

Am Ende war man auf Seiten der HSG nur noch froh, dass man das Spiel überstanden hatte und seine Pflicht im Titelrennen erfolgreich absolviert hatte.

Für die HSG Leer spielten: Sonja (TW); Kohny (1/19), Ulli (3/28); Kathrin (-/-); Rimma (3/41); Claudi (2/16); Katja (2/36); Maike (2/20); Antje (1/5); Kerstin (5/60); Daniela (1/3); Martina (-/4)

 

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Die nächsten Spiele

Mi. 22.04.2015   20:30 806122 Damen HSG Emden II
Sa. 25.04.2015   14:30 806105 FC Stern Völlenerfehn Damen
Sa. 25.04.2015   19:00 806109 männl. Jugend A HSG Leer
So. 03.05.2015   15:00 806122
männl. Jugend B SG Moorsum
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Damen ziehen richtige Lehren – erfolgreicher Doppelspieltag wahrt Titelchance

Die bittere Niederlage gegen Titelkonkurrent Holtrop hatte Eindruck hinterlassen bei der HSG Leer und dazu geführt, sich selbst und die Schwäche vor allen Dingen gegen die starken Teams der Liga zu reflektieren. Dabei kam das Team zu dem Ergebnis, dass man seine spielerischen Mittel gegen die schwächeren Gegner nicht genug einsetze, so dass die notwendigen Automatismen in den Spielen, wo man gefordert sei, einfach nicht gut genug griffen. Auch wolle man seine Rückraumqualität mehr ins Spiel einbringen, so das Vorhaben der HSG Damen, die die Osterferien nutzen, um an ihrem Spiel zu feilen. In der Woche nach Ostern kam es dann durch eine Verlegung zu einem Doppelspieltag, den Auftakt machte das Spiel am Mittwochabend in Hage.

SV Hage – HSG Leer 12:22

Das Spiel beim SV Hage galt als Trainingsspiel, sollten doch hier endlich einmal auch die spielerischen Aspekte gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner erprobt und trainiert werden. Dass dies bitter nötig war, zeigte dann die erste Hälfte, zwar führte die HSG ständig, aber zahlreiche Ballverluste bei Gegenstößen und im Spielaufbau, dazu Unkonzentriertheiten in der Deckung ließen Hage bei einem Halbzeitstand von 8:6 für die HSG durchaus von einer Überraschung träumen.

Dennoch ließ sich die HSG nicht beirren spielte weiter ihre Konzepte und mit zunehmender Spieldauer griffen die Automatismen so langsam, Fehler wurden analysiert und minimiert, während die nun defensiver agierende Deckung nun besseren Zugriff auf die engagierten Gastgeberinnen bekam. Auch ohne die für das nächste Spiel geschonten angeschlagenen Katja Dahlmann und Inken de Buhr setze sich die HSG nun schnell deutlich ab und tankte für das Spitzenspiel am nächsten Tag viel Selbstvertrauen durch teilweise wunderschön herausgespielte Treffer. Am Ende stand mit dem 22:12 für die HSG Leer ein doch noch standesgemäßes Ergebnis, dessen Wert sich aber erst am nächsten Tag erweisen würde.

Für die HSG Leer spielten: Sonja (TW); Kohny (-/18); Ulli (2/24); Kathrin (-);Rimma (4/32); Claudi (4/10); Antje (-/3); Kerstin (11/54); Martina (1/4); Karin (-)

 

HSG Leer – SV Münkeboe  15:8

Im Spitzenspiel zwischen den beiden punktgleichen Verfolgern des TSV Holtrop wollte die HSG nun endlich auch gegen einen der starken Gegner ihre Spiel durchbringen und zeigen, dass die Arbeit der letzten Wochen Früchte getragen haben. Im Gegensatz zur gewohnten 3:2:1 Deckung entschied man sich bei den Damen diesmal für die defensivere 6:0 Variante, auch vor dem Hintergrund von 2 kräftezerrenden Spielen an 2 Tagen. Die Defensive Stabilität sollte dann auch ein wichtiger Faktor für den Erfolg der HSG sein, denn unterstützt von einer starken Sonja Rätsch zwischen den Pfosten ließ die HSG-Deckung kein einziges Feldtor zu, nur zwei Gegenstöße konnten die Gäste neben drei Strafwürfen zu Toren machen. Die HSG hingegen hatte die Fehleranfälligkeit  aus der ersten Halbzeit in Hage völlig überwunden und zeigte ein variables und strukturiertes Angriffsspiel und setzte sich so langsam aber sicher ab zu einer hochverdienten 8:5 Pausenführung.

Dier lautstarke Kabinenpredigt der Gäste ließ ein Aufbäumen der Gäste aus Münkeboe erwarten, doch drei schnelle Treffer der HSG in Folge ließen den Widerstand schnell erlahmen, so dass die HSG nun insgesamt ungefährdet ihr Spiel machen konnte, während die Gäste immer wieder an Torfrau Inken de Buhr oder der stabilen Deckung scheiterten, zumindest gelang den Gästen im zweiten Spielabschnitt ihr einziges Tor aus dem Spiel heraus zum Stande von 6:11.Die HSG zeigte weiterhin eine starke Leistung, spielte sicher und strukturiert und baute den Vorsprung schließlich zum vielumjubelten Endstand von 15:8 aus.

Die HSG wahrte mit dem hochverdienten Erfolg ihr Titelchance, was aber viel wichtiger war, sie zeigte, dass sie die richtigen Lehren aus der Niederlage gegen Holtrop gezogen hatte und revanchierte sich so eindrucksvoll für die 18:20 Niederlage aus dem Hinspiel.

Für die HSG Leer spielten: Sonja (TW), Inken (TW); Kohni (-/18); Ulli (1/25); Rimma (6/38); Claudi (4/14); Katja (2/34); Antje (1/4); Kerstin (1/55); Karin (-); Martina (-/4)

 

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