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HSG Mädchen ohne Torgefahr – 6:22 gegen den MTV Aurich

Bereits im Hinspiel unterlag die HSG dem Favoriten aus Aurich mit 4:25, so dass man von einem Punktgewinn sicherlich nicht träumen durfte, aber im Fokus sollte natürlich trotzdem ein besseres Ergebnis liegen, wobei der Schwerpunkt auf der 3:2:1-Deckung der HSG liegen sollte. Dies gelang über weite Strecken prinzipell auch sehr gut, auf allen Positionen wurde gut gearbeitet und die Gäste fanden nur wenig Raum zum Durchbruch, auf der rechten Abwehrseite erwies sich die HSG gegen die quirlige und abschlussstarke Linksaußen überfordert, so dass 9 von 12 Treffern zum 5:12 Halbzeitstand auf dieser Position fielen. Erst Lea Tietjen bekam dann im Zusammenspiel mit Ann-Cathrin Hofinga die Seite in den Griff.

Im zweiten Spielabschnitt lief es dann leider nicht mehr rund bei der HSG, was vor allen Dingen daran lag, dass die Kräfte nachließen und so nun auch mehr Fehler im Aufbau unterliefen, was zunehmend häufiger zu kraftraubenden Gegenstößen führte. So wurde dann oft auch nicht mehr konzentriert abgeschlossen, es fehlte an Tempo und Durchsetzungsvermögen, so dass sich die HSG tapfer, aber letztlich wie ein angeschlagener Boxer zum Rundengong quälte. Mit einem direkten Freiwurf fast von Linksaußen konnte Corinna, dann aber beinahe doch noch einen krönenden Schlusspunkt setzen, so aber blieb es am Ende bei einem 6:22 und noch einiger Arbeit vor allen Dingen im Angriff.

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Gutes Ergebnis nach Leistungssteigerung – 10:24 gegen SpFr Larrelt

Gegen den haushohen Favoriten aus Larrelt ging es mal wieder nur um ein gutes Ergebnis und eine gute Leistung, von einem Punktgewinn war gegen diesen Gegner nur zu träumen. Dies führte allerdings in Halbzeit 1 auch zu einer insgesamt zu lässigen Haltung im Spiel, Wettkampfspannung war bei den meisten Spielern nicht zu spüren. Lediglich Corinna traf gleich drei mal in Folge aus dem Rückraum…mit dem Ergebnis, dass sie von da an in Manndeckung genommen wurde…eine ungewohnte Erfahrung…fast schon ein Kompliment 🙂 Ansonsten konnte die HSG bei Gefrierschranktemperaturen in der UEG-Halle aber nicht mit sich zufrieden sein. So ging es mit einem Stand von 4:15 in die Kabine, wo das Trainergespann Züchner/Schmiedgen dann der Mannschaft ein paar passende Worte für die zweite Hälfte mit auf den Weg gaben. Es gab die klare Zielvorgabe auf keinen Fall 30 Tore zu kassieren und mindestens 10 selbst zu erzielen, dann könne man sich auch gegen einen solchen Gegner als Sieger fühlen.

Die Ansprache hatte anscheinend Wirkung gezeigt, denn in Halbzeit 2 zeigte das gesamte Team eine klare Leistungssteigerung, auch wenn die ungewohnte Manndeckung für Corinna doch noch Unsicherheiten im Angriff bedingte. Aber so langsam bekam die Mannschaft mit, dass dies auch mehr Räume für sie bedeutete und so begann man dann die Jagd auf die 10-Tore Marke. Hinten agierte man engagiert hinter einer nun aufgetauten Torfrau Lara Schoormann, die ihrerseits erheblich dazu beitrug, dass Larrelt lediglich 9 Treffer in dieser Halbzeit gelingen sollten. Vorne kam man langsam in Schwung, und als Laura Pioch mit ihrem ersten Treffer überhaupt Tor Nummer 9 erzielen konnte, stieg die Spannung. In einer hektischen Schlussphase mit mehreren Zeitstrafen gegen die HSG Leer musste dann ein Strafwurf in der Schlusssekunde für die HSG Leer herhalten, keine leichte Aufgabe für die Nerven, hatten man doch zuvor 3 von 4 verworfen. Nina aber behielt die Nerven und traf so zum vielumjubelten 10:24 Endstand nach einer tollen zweiten Hälfte.

Für die HSG Leer spielten: Lara (TW), Nina (4 Tore), Corinna (3), Imke (2), Kristina, Katharina, Maria, Jolie, Laura (1), Jana

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HSG Jugend ärgert Titelaspiranten – 4:17 gegen Friedeburg/Burhafe

Gegen den noch verlustpunktfreien Titelaspiranten Friedeburg/Burhafe wollte die HSG Jugend nochmal alles geben, ehe es im Endspurt der Hinrunde dann gegen Mannschaften auf Augenhöhe geht. Nachdem man bereits am Wochenende zuvor gegen den Tabellenführer aus Ihrhove eine kämpferisch starke Leistung gezeigt hatte, wollte man auch in diesem Spiel eine „Klatsche“ vermeiden…und das gelang vor allen Dingen in der ersten Halbzeit sensationell, lediglich 5 Treffer gelangen den Gästen gegen eine engagiert HSG-Deckung vor einer erneut gut aufgelegten Katharina im Tor. Die HSG selbst erarbeitete sich einige gute Abschlussmöglichkeiten, konnte aber leider nur 2 davon verwandeln, so dass es zur Halbzeit völlig überraschend 2:5 stand.

Nach dem Wiederanpfiff zeigte sich die HSG weiterhin engagiert, die Gäste aus Friedeburg arbeiteten nun aber offensiver in der Deckung und provozierten nun den einen oder anderen Fehlpass, den sie mit schnellen Kontern zu leichten Toren ummünzen konnten. Dennoch hatten die Gäste nach wie vor große Probleme, sich gegen die starke Deckung der HSG Leer durchzusetzen, so dass trotz der Gegenstöße in Halbzeit 2 am Ende ein achtbares 4:17 auf der Anzeigentafel stand – ein mehr als respektables Ergebnis für die weibliche Jugend der HSG Leer.

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Woche der Wahrheit endet mit zwei Siegen und einer Niederlage

Innerhalb einer Woche traf die weibliche B-Jugend auf die drei Teams, mit denen man sich auf Augenhöhe messen kann. Gab es in der Hinrunde noch eine deutliche Niederlage gegen Holterfehn, eine knappe gegen Middels und einen Sieg gegen die HSG Emden, so wollte man diese drei Spiele nun nach Möglichkeit natürlich alle gewinnen. Den Auftakt machte am Sonntagnachmittag das Spiel gegen Middels/Plaggenburg

Middels Plaggenburg – HSG Leer 11:4 (7:2)

bereits im Hinspiel hatte die HSG massive Probleme mit der defensiven 6:0 Deckung der Auricher, im engen Schuhkarton in Middels erwies sich die Aufgabe gleich noch eine Nummer schwerer. Dazu kam, dass mit Lara Schoormann die etamäßige Torhüterin ausfiel und Neuzugang Katharina Süßdorf ihren zweiten Torwartauftritt leisten musste. Die angängliche Nervosität sorgte dann leider im ersten Spielabschnitt trotz einer an für sich starken Abwehrleistung noch für einige eher unglückliche Treffer, während die HSG selbst hochkarätigste Chancen an den Pfosten oder an den Torwart setzten, der zudem aber auch einige gute Würfe stark parierte. So ging man dann doch etwas ernüchtert mit 2:7 in die Pause. Nach der Pause zeigte Katharina dann eine starke Leistung und auch die Abwehr hielt weiter gut stand, nur im Abschluss blieb der HSG das Pech treu, gleich 5 Mal traf die HSG Pfosten oder Latte, Middels ein einziges mal…und von da rollte der Ball dann noch über die Linie! Die Abschlussschwäche war dann am Ende auch entscheidend für eine absolut unnötige Niederlage in einer an für sich nicht schlechten Partie der HSG Leer.

HSG Leer – TSV Germania Holterfehen 15:14 (8:8)

Die deftige Hinspielniederlage bedeutete damals einen Wendepunkt für die HSG Leer, denn zu sehr ärgerte man sich über den Auftritt in Holterfehn und man ließ es nicht dabei bewenden, sondern zog insgesamt im Training die Zügel an, was Engagement und Ernsthaftigkeit anging. Von daher war diese Begegnung im besonderen Maße eine Stunde der Wahrheit für die HSG Leer. Dabei konnte sich die B-Jugend über reichlich Zuschauer freuen, was die Mädels entsprechend anspornte, besonders Corinna Feldmeier schien bei ihren 3 Treffern in der ersten Halbzeit besonders motiviert zu sein. Und so entwickelte sich eine packende und spannende Begegnung, in der die HSG sich im zweiten Abschnitt deutlich absetzen konnte und 2 Minuten vor dem Ende beim Stand von 15:12 wie der sichere Sieger aussah, ein Wechselfehler bedeutete aber dann nochmals eine Unterzahl und die TSV konnte noch auf 15:14 verkürzen. Am Ende feierte die HSG aber einen verdienten Erfolg und freute sich zudem über die Rückkehr von Lea-Marie Geiken, die nach ihrer längeren Verletzungspause erstmals wieder für die HSG Leer auflaufen konnte.

HSG Emden – HSG Leer 6:22 (2:9)

Gegen den Tabellenletzten aus Emden war der bislang einzige Sieg der Hinrunde erzielt worden, so wollte man natürlich auch in Emden erneut punkten. Das junge Emder Team hat aber insgesamt hart an sich gearbeitet und so war man gespannt, wie das zweite Aufeinandertreffen ausfallen würde. Von Anfang an zeigte die HSG Leer ein starke und konzentrierte Leistung und trotz einer angeschlagenen Nina Poppen stand man sicher in der Deckung und spielte sich zahlreiche Chancen heraus, einige davon ließ man aber erneut fahrlässig liegen. Nach dem Wiederanpfiff hatte die HSG aber eine unkonzentrierte Phase, so dass Trainer Dirk Züchner beim Stand von 14:6 mit einem Time-out die Reißleine ziehen musste. Im Anschluss zeigte die HSG dann wieder eine starke Leistung mit stellenweise schön herausgespielten Treffern, während Emden nun zu keinem weiteren Torerfolg mehr kommen sollte, so dass am Ende ein verdientes 22:6 für die HSG Leer auf der Anzeigentafel aufleuchtete.

Insgesamt zeigte sich die HSG damit in dieser Woche von einer guten Seite, zeigte Engagement und eine deutlich erkennbare spielerische Entwicklung. Die Abschlussschwäche muss aber noch aufgearbeitet werden, auch muss die Torgefahr auf allen Positionen noch gesteigert werden. Vor dem abschließenden Spiel in Esens darf aber ein insgesamt positives Fazit für diese Saison gezogen werden.

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HSG Jugend mit Moral, aber ohne Chance in Ihrhove

In ihrem ersten Rückrundenspiel musste die HSG-Jugend stark ersatzgeschwächt und ohne Training gleich zum Tabellenführer Concordia Ihrhove. Das Ergebnis wollte man einigermaßen in Grenzen halten, in erster Linie sollte die Partie aber als Training für den kommenden Gegner Holterfehn dienen.

Im ersten Spielabschnitt zeigte die HSG eine ordentliche Leistung und schaffte es, weitgehend stabil in der 3:2:1 Deckung zu stehen, auch wenn man stellenweise mit einem Torhüter auf dem Feld spielen musste. Im Angriff setzte man 3 Treffer, die sich Nina Poppen stellenweise sehr clever erarbeitete, so dass man zur Halbzeit auf ein achtbares 3:11 blicken konnte.

Nach dem Wiederanpfiff zeigte sich die Ihrhover Deckung deutlich aufmerksamer und erahnte die nicht immer optimalen Pässe der HSG nun besser, so dass man sich in den ersten 10 Minuten auch gleich 10 Treffer, fast ausnahmslos durch Gegenstöße, einfing. Doch trotz zunehmender Erschöpfung, den Auswechseln war in Halbzeit zwei leider nicht mehr möglich, raffte sich die HSG nochmals auf und versuchte in den folgenden 15 Minuten wieder Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen, was dann insgesamt auch gelang. Zwar konnte man sich vorne kaum torgefährlich in Szene setzen, aber die gefährlichen Ihrhover konnter konnten nun weitgehend vermieden werden und die Abwehr bekam so wieder besseren Zugriff aufs Spiel.

Insgesamt war man gegen den sauberen und schnellen Ihrhover Handball aber spielerisch und physisch chancenlos, so dass es am Ende verdient 30:3 für die Gastgeber hieß.

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Für die HSG spielten: Lara (TW) Katharina (TW), Laura, Corinna, Ann-Cathrin, Nina, Katharina, Kristina

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Erstes Spiel nach Neuanfang zeigt gute Ansätze – 9:18 in Weener

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Nachdem eine kleine Gruppe von Spielern zu Saisonstart ihre Kameradinnen auf unfeine Art im Regen stehen ließen,  war die HSG Leer gezwungen, das Team abzumelden, da die verbliebenen 11 Mädchen aufgrund ihres Altersunterschieds keine C- oder B-Jugend stellen konnten. So beschloss man, diese Saison nur zu trainieren und Freundschafts- statt Punktspiele zu bestreiten. Da das Training ohne die erwähnten Abgänge nun harmonischer und zielführender abläuft, war man gespannt, wie sich dies nun im ersten Spiel auswirken würde. Gegner war die HSG Weener/Bunde, die noch im letzten Jahr eine MSG mit der HSG hatte, den Versuch, in diesem Jahr alleine eine Mannschaft zu stellen aber ebenfalls nach drei Saisonspielen aufgeben musste.

Leider fielen an diesem Abend einige Spieler teilweise kurzfristig aus, so dass die HSG mit 5 Feldspielern und 2 Torhütern antreten musste. Die Mädchen ließen sich aber weder davon, noch von der unfallbedingten Sperrung des Emstunnels den Spaß nehmen und zeigten in Weener eine engagierte Leistung. Trainer Dirk Züchner ließ die Seinen dabei in einem 3:2:1 System antreten, das bisher lediglich in Ansätzen im Training geübt werden konnte, aber frei nach dem Motto: Spiel ist Training wagten die Mädchen den Sprung ins kalte Wasser und nach einer ersten kalten Dusche schwamm man sich so langsam frei. Immer wieder zeigte die phasenweise gute Deckungsarbeit Wirkung und führte sogar zu mehreren erhofften Gegenstößen durch die schnelle Nina Poppen, die auch die meisten der HSG Treffer erzielen konnte.

Spielerisch war man dem erfahreneren Team aus Weener insgesamt natürlich deutlich unterlegen, aber die vielen guten Ansätze, wie zum Beispiel einige gute Freiwürfe, engagierte Deckungsarbeit und eine gute Torfrau Svantje Gruis machen Mut für die Zukunft.

Am Ende stand nach einem tollen Spiel in freundschaftlicher Atmosphäre ein verdientes 18:9 für Weener, ein Ergebnis, mit dem die HSG Leer aber sehr gute leben kann. Man darf gespannt sein, wie sich das Team im neuen Jahr gegen Gegner wie Augustfehn oder Winschoten schlagen wird. Auch ein Rückspiel gegen Weener soll es natürlich im neuen Jahr geben.

 

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C-Jugend mit starkem Auftritt – deutlicher 28:15 Erfolg gegen Ihrhove

Nach der klaren 25:18 Niederlage im Hinspiel, wollte die HSG Leer / Weener-Bunde im Rückspiel, das erste Mal nun in der Möölenlandhalle in Bunde, Revanche nehmen, zumal der Gegner aus Ihrhove bei einem Sieg in der Tabelle überholt werden konnte. Dies gelang der C-Jugend unerwartet eindrucksvoll und deutlich. Ihrhove konnte sich vor allen Dingen in der ersten Halbzeit kaum einmal gegen die gute Deckung der HSG durchsetzen, zumal die einzige wirklich starke Spielerin an diesem Tag immer wieder gut gedoppelt wurde und sich so kaum durchsetzen konnte, aber auch Torfrau Svantje Gruis zeigte eine gute Leistung und entschärfte weitere Möglichkeiten.
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C-Mädchen steigern sich in Halbzeit 2 – 24:12 gegen Holterfehn

Einen guten Start in die Rückrunde legten die weibliche C-Jugend gegen den Tabellenletzten aus Holterfehn hin. Da Torfrau Svantje Gruis fehlte, musste man jedoch mit Wiebke Sonnenberg erneut eine Feldspielerin ins Tor beordern, was leider dazu führte, dass man nach den Absagen Von Deike Bornemann und Nina Poppen nur noch drei Rückraumspieler aufbieten konnte. Deshalb entschloss sich Trainer Dirk Züchner zu einer Variante mit 2 Kreisläufern. Die Umstellung war allerdings anfangs noch sehr ungewohnt, so dass man sich oft selbst den Raum zustellte und nicht so zum Abschluss kam, wie man sich das vorgestellt hatte. Auch zeigte die umformierte Deckung große Probleme bei Einläufern und beim Übergeben, so dass es zur Halbzeit lediglich 12:6 stand, dachte man zumindest, aber die Schirizählkarte wies lediglich ein 10:6 auf, so dass die HSG zulegen musste, um doch noch einen deutlichen Sieg herauszuspielen.

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B-Mädchen verschlafen Spiel – 7:32 gegen Ihrhove

Keinen guten Tag erwischte die B-Jugend der HSG Leer / Weener-Bunde in ihrem ersten Spiel der Platzierungsrunde. Gegen ein sicherlich nicht übermächtiges Team aus Ihrhove war man aber an diesem Morgen nicht in der Lage zu bestehen. Insgesamt wirkte die Mannschaft träge und zu wenig lauffreudig und engagiert, so dass im Angriff Standhandball geboten wurde, der es den Gästen aus Ihrhove leicht machte, die zudem oft schlechten Pässe abzufangen und schnelle Konter zu laufen. So hatten es die Gäste natürlich leicht, bereits früh davonzuziehen und schon zur Halbzeit eine 18:3 Führung zu erspielen.

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C-Jugend unterliegt nach schwacher Leistung 12:26 in Ihrhove

Keinen guten Tag erwischte die C-Jugend der MSG HSG Leer / Weener – Bunde bei ihrem Gastspiel bei den favorisierten Gastgeberinnen von Concordia Ihrhove. Dabei war man eigentlich gut ins Spiel gestartet und nötigte die Gastgeber beim Stande von 4:4 nach knapp 10 Minuten zu einer frühen Auszeit. Diese zeigte offensichtlich Wirkung, den von nun an dominierte Ihrhove das Spiel und die HSG glänzte lediglich noch durch Einzelaktionen, vor allen Dingen die Laufbereitschaft ohne Ball fehlte völlig. So blieb das Leeraner Spiel statisch und Ideenlos, so dass Ihrhove leicht verteidigen und auch immer wieder Gegenstöße laufen konnte.

Durfte man bei einem 8:13 Pausenrückstand noch leicht hoffen, so erwies sich das Spiel der HSG auch im zweiten Spielabschnitt als untauglich, die Gastgeber zu gefährden. Lediglich Wemke de Vries und Mathilda Lehmann zeigten ein paar Einzelaktionen, aber ansonsten gab es wenig zu sehen. Einziger Lichtblick des Spiels war Wiebke Sonnenberg, die aufgrund des erneuten Fehlens von Torhüterin Svantje Gruis als Feldspielerin zwischen die Pfosten ging und dort eine sehr gute Partie machte. Aber auch sie konnte nicht verhindern, dass die MSG HSG Leer / Weener-Bunde nach einer blutleeren zweiten Halbzeit am Ende verdient mit 12:26 unterlag.

Für die HSG spielten: Wiebke Sonnenberg, Mette Siemering, Imke Aldag, Nina Poppen (1), Wiebke Hantschel, Wemke de Vries (8), Mathilda Lehmann (2), Deike Jütting, Inka Taute, Maike Hoting (1),

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